Sprechzeiten nach Vereinbarung und auf Märkten im ganzen Land


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Die Lebensgeschichte

Elisabeth von Drachenstein wurde als Tochter derer zu Drachenstein geboren, einem alten Adelsgeschlecht welches zurüchgeht auf den Wikinger Gunnar Olafson, den es im 11.Jahrhundert auf einem Beutezug nach Deutschland zog. Da er in der Heimat keine Familie hatte entschloss er sich in der Fremde zu bleiben und heiratete alsbald Brunhild von Drachenstein, Elisabeth´s Mutter.  Ihre Kindheit verbrachte sie auf dem Familiensitz nahe Frankfurt. Auch wenn die Mutter immer wieder versuchte das Kind wohl behütet aufwachsen zu lassen und mit aller höfischen Etikette vertraut machte, so gelang es ihr doch nicht ihrer Wildheit und Ungestümtheit Herr zu werden. Ihr Vater sah dem ganzen mehr belustigt zu als daß er sich darüber aufregte, denn immerhin ist er ein Wikinger, der doch eine andere Sicht der Dinge besaß als seine Gemahlin.
So ist es nicht verwunderlich, dass sich Elisabeth mehr in den Wäldern, und in den Dörfern, die um  den Familiensitz gelegen waren herumtrieb. Je älter sie wurde, desto mehr begann sie sich für allerlei obskure Dinge zu interessieren. Nicht zueltzt wohl dadurch angeregt, dass sie dank ihres vorzüglichen Latein in der Lage war alle nur auffindbaren Schriften über Druiden und dergleichen zu lesen. Durch ihr derartiges Interesse kam es vermehrt zu Kontakt zu Kräuterfrauen und Badern, deren Künste sie schon als Kind faszinierten.
Nach einigen erfolglosen Versuchen sie zu vermählen entschloss man sich endlich ihrem Wunsch nachzukommen sie die Sternenkunde, sowie die Alchemie und Heilkunde studieren zu lassen.
Bei den vielen Versuchen den Stein der Weisen zu finden stieß sie auf die wundersame Mischung, welche sie nun als Wundermittel „Tonicum Miraculum“ auf Märkten hier und da an die Bürger der Städte vertreibt.

Das Wundermittel

Elsiabeth von Drachnestein’s Tonicum Miraculum ist eine Mischung vieler geheimer Ingredenzien, die sie bisher noch niemandem verraten hat.
Unter anderem seien Haarspitzen vom Blauwal, Pulver vom Moorhuhnschnabel und zerriebene Schlangenhaut der Aspisviper darin enthalten.
Diese verhelfen zu der einzigartigen Wirkung des Wundermittels für das es weit über die Grenzen dieses Landes bekannt ist.
Fast jegliches Gebrechen lässt sich damit lindern, wenn nicht sogar heilen. Außerdem ist das Mittel im Alltag in den unterschiedlichsten Situationen einzusetzen, denn es kann wahre Wunder bewirken, erzählt man sich.
Es muss wohl etwas wahres daran sein, denn sonst wäre es nicht zu diesem Ruhm gekommen, doch sehen Sie selbst, wenn sie Elisabeth zu Drachenstein auf einem ihrer Auftritte erleben!

Programme

Sie haben die qual der Wahl, oder benutzen Sie Elisabeth von Drachenstein´s Tonicum Miraculum. Wie? Sie haben es noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit!

Elisabeth von Drachenstein ist in der Lage bis zu 4 unterschiedliche Kurzprogramme von 20-30 Minuten zu spielen in denen sie ihr Wundermittel präsentiert und anpreist.
Tücher verwandeln sich in Eier, Gegenstände wandern auf unerklärliche Weise, Elisabeth von Drachenstein liest mit Hilfe ihres Wundermittels die Gedanken der Bürger, und noch viel mehr Wunder passieren in den einzelnen Programmen.
Ideal für Stadtfeste mit historischem Hintergrund und Mittelaltermärkte, denn die Programme können ohne Bühne direkt vor den Augen der staunenden Bürger gespielt werden.

Auch sind Showprogramme von 45 bis 90 Minuten möglich, welche wahre Wunder darbieten zu buchen.
Diese eignen sich besonders für die Bühne, oder auch einen kleinen Saal. Zum Beispiel zu einem Dinner – Magic Abend in einem Hotel, oder auch für Hochzeiten und Geburtstage.

Auch für Kinder gibt es eine Programmvariante mit einer Spieldauer von ca 30 – 40 Minuten.
Elisabeth von Drachenstein begibt sich auf die erschwerliche Suche nach dem Stein der Weisen und versucht diesen mit Hilfe ihres Wundermittels zu finden.

Die Geschichte der Wundermittel

Vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert wurden Wundermittel den Bürgern der Städte angepriesen.
Im Mittelalter waren es Bader, die Bürger mit fragwürdigen Methoden versuchten zu heilen, im 19 Jahrhundert dann Doktoren, Barbiere und Andere, die die verschiedensten Mittelchen an die Zusehenden verkauften. Von Haarwuchsmitteln, Mitteln zur Heilung sämtlicher Gebrechen bis hin zum sogenannten “Snake Oil”, welches im amerikanischen Westen seinen Ursprung hat gab es vieles, was entweder keine, oder sogar eine eher nicht gesundheitsfördernde Wirkung auf solche des Kunden hatte.
Diese Wundermittel wurden auf Märkten den Bürgern meist durch eine kleine Verkaufsshow angeboten, in der die Wundersamen Kräfte der Heilmittel demonstriert wurden.
Solche Quacksalber Medizin hat somit eine lange Tradition in der Geschichte unserer Welt, die bis heute weiter existiert.
Dr. Elisabeth von Drachenstein nimmt sich dieser Tradition an und vertreibt ein fragwürdiges Wundermittel mit gar magischen Fähigkeiten, die den Alltag erleichtern.
Kommen, Sehen, Staunen – heißt es, wenn Elisabeth die Bühne betritt um die Bürger an der Nase herumzuführen.